# Werbung: Aus gegebenem Anlass und den jüngsten Ereignissen heraus, bezüglich der Verlinkung von Unternehmen auf Webseiten, möchte ich hier auf Nummer sicher gehen und darauf hinweisen, dass durch die Verlinkung der Start ups natürlich eine Form von Werbung stattfindet. Grundsätzlich dient diese Webseite allerdings der Vorstellung junger Unternehmen aus rein redaktioneller Sicht. Logowiwi wird dafür in keiner Weise finanziell entlohnt. Eine werbefreie Internetpräsenz gehört nach wie vor zu meinem Grundsätzen und soll euch ein störungsfreies Lesevergnügen ermöglichen. In diesem Sinne...

 

Mandibulax ® ist ein neuartiges Therapiekonzept zur ganzheitlichen Behandlung einer CMD. Entwickler Marvin Eck ist nicht nur Logopäde, sondern auch gelernter Zahntechniker und Hypnose-Coach. Das Neue an Mandibulax ®? Der Ansatz vereint die klassische Arbeit an der craniomandibulären Muskulatur mit der Bearbeitung von psychischen Ursachen und Folgen, insbesondere dem Stressabbau.

 

„In Gesprächen mit Zahnärzten wurde schnell deutlich, dass ihnen genau das für ihre Patienten bisher gefehlt hat.“, sagt Marvin Eck. Genau das möchte er auch anderen Gründern mit auf den Weg geben: „Unbedingt den Bedarf vorher prüfen!“ Dass der Weg bis hin zum fertigen Therapiekonzept kein Spaziergang war, hat Marvin nicht vergessen. „Man kann vieles einfach nicht alleine machen. Beispiele hierfür sind das Design der Broschüre, die Gestaltung der Website oder die Kommunikation mit dem Patentamt. Von der Idee bis zur fertigen Broschüre sind ca. 9 Monate vergangen. Das war neben Familie und Praxisalltag oft sehr anstrengend.“ Zu den größten Stolpersteinen, aber für die weitere Entwicklung auch Meilensteinen, gehörte die Festlegung eines Namens. „Es war sehr schwer etwas zu entwickeln, was keinen Namen hat. Es hat sehr lange gedauert einen Passenden zu finden und ab dem Zeitpunkt als auch das Logo fertig war, habe ich immer gesehen, an was ich da eigentlich arbeite.“ Die erfolgreichen Behandlungen von CMD-Patienten mit dem neuen Konzept, haben die Weiterentwicklung immer vorangetrieben und die Motivation auch in den schwierigsten Phasen nicht enden lassen.

 

Fazit: Ein eigenes Therapiekonzept zu erarbeiten und zu vermarkten ist unternehmerisch eine echte Hausnummer. Ich ziehe den Hut und bedanke mich für die vielen ehrlichen Worte und den Blick hinter die Kulissen. Bisher gibt es das Konzept als Behandlungsmethode in Marvin Ecks Praxis. Ob Bücher, Vorträge oder sogar Fortbildungen folgen, lässt Marvin vorerst offen und verabschiedet sich nach dem ganzen Gründungsstress erst einmal in den Urlaub. 


Therapeutenbörse.de

Zwei Freunde, ein Problem und eine revolutionäre Idee. Mehr braucht es manchmal gar nicht. Die Therapeutenbörse ist das perfekte Beispiel dafür, dass es nicht immer darum geht, das Rad neu zu erfinden, sondern vor allem darum, Dinge besser zu machen.

Weil er mit den bestehenden Möglichkeiten zur Jobsuche nicht zufrieden war, entwickelt Ingo Kühnemund einfach eine ganz neue Plattform für Stellenangebote in Therapieberufen. Das Besondere? Neben einer genauen Umkreissuche, kann man sich entweder online oder mithilfe der angebotenen kostenlosen App ohne Anmeldung Favoriten speichern oder bestimmte Ergebnisse direkt auf das Smartphone senden lassen. Kein Durchsuchen von Facebookgruppen mehr, nur Stellenangebote aus dem ausgewählten Gebiet und die automatische Übermittlung von Suchergebnissen ohne lästigen Login. Einziges Manko bisher? Es gibt noch keine App für das iPhone und das Jobangebot ist aufgrund des erst frischen Firmenstarts noch im Aufbau. Kleines Schmankerl: Auch für Arbeitgeber sind die Inserate bislang vollkommen kostenlos. 



Silke Bernhardt hat eine Vision: Keine kurzfristig abgesagten Fortbildungen mehr. Sich online weiterbilden, wann immer man Zeit und Lust hat. Anfang des Jahres 2018 hat sie diesen Traum in die Tat umgesetzt und die Onlineakademie Memole ins Leben gerufen. Derzeit kann man hier vier Kurse absolvieren, mit dabei bereits große Namen wie Elke Rogge und Ronnie Gardiner. Weitere Kurse sind gerade in der Vorbereitung, denn die Fortbildungsschmiede von Silke schläft nie. Typisch für ein Start up Unternehmen sind übrigens auch die vielen neuen Ideen, Funktionen und Verbesserungen, die jeden Kurs ein kleines Stückchen besser machen als seine Vorgänger. Oben drauf gibt es noch einen spannenden, kostenlosen Blog, rund um die therapeutische Arbeit von Logos, Ergo und Physios mit dem steten Blick über den Tellerrand. Wer an dieser Stelle noch immer nicht genug hat, der kann sich auch gleich selbst als Dozent bei Memole bewerben.

 

Fazit: Alles in allem ein rundes Konzept mit einer mehr als herausragenden Gründerin. Der einzige Haken? Wer auf Fortbildungspunkte hofft, geht bei Onlinefortbildungen leider (noch) leer aus. Dafür gibt es aber ein schickes Zertifikat und natürlich jede Menge Wissen!


Du hast selbst ein Start up gegründet oder kennst jemanden, der hier ganz dringend vorgestellt werden muss? Dann schreib mir...