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Theralingua

"Die mit den Postkarten"

Seit Mai 2019 wohnt der kleine Postkartenelefant schon in vielen logopädischen Praxen, Logopädieschulen, Universitäten oder an häuslichen Kühlschränken. Der kultige kleine Freund kommt aus der Hamburger Kreativwerkstatt von Theralingua, die seit dem jeden Monat ein neues Postkartenmotiv herausbringt. 

Dass hinter Theralingua aber noch viel mehr steckt und wohin die Reise noch gehen soll, verrät uns Geschäftsführer Lars Hermes in der #logowiwistory.

Marketing macht's möglich

Theralingua verfolgt kein geringeres Ziel, als der beste Arbeitgeber in der Logopädie zu werden. Dafür tut das Management um Tanja Weskamp-Nimmergut alles. Mit Lars Hermes ist nun auch der Faktor Marketing in das Unternehmen eingezogen. Aber was setzt Theralingua dem Fachkräftemangel entgegen?

"Der Fachkräftemangel lässt sich absolut nicht wegdiskutieren. Auch wir leiden darunter.", sagt Lars. Getreu dem Motto: Lösen statt Lamentieren, wird das Problem aber bei Theralingua eher praktisch angegangen. Die betriebswirtschaftliche Herkunft von Lars und seinem Ziehvater Michael sind dabei sicherlich ein enormer Wettbewerbsvorteil. Festgehälter, eine zentrale Verwaltung, Aufstiegsmöglichkeiten und betriebliche Vergünstigungen sind nur ein Auszug aus den Vorteilen, die Theralingua seinen Mitarbeitern bietet. "Studenten haben die Möglichkeit sich bei uns auf ein Stipendium zu bewerben. Wir fördern diese Talente dann finanziell mit monatlichen Beträgen, damit diese sich dann auch auf das Studium konzentrieren können und nicht noch nebenbei arbeiten müssen. Wir wollen diese Talente an uns binden und die Logopädie professionalisieren."

Wurzeln und Visionen

Die Gründerin Tanja Weskamp-Nimmergut möchte nach fünf Jahren im Angestelltenverhältnis ihre eigene kleine Praxis eröffnen. Ihr Mann Michael (Betriebswirt) erkennt das wirtschaftliche Risiko einer kleinen Praxis schnell und ermutigt Tanja in größeren Dimensionen zu denken. Mehr Mitarbeiter werden eingestellt und nach und nach folgen weitere Praxen. Bis heute ist dieses Denken in anderen Dimensionen das richtige Mindset, um mit Theralingua so erfolgreich zu sein. "Wir vergleichen uns hier nicht mit einer kleinen logopädischen Praxis um die Ecke, sondern mit einem modernen mittelständischen Unternehmen." Michael ist mittlerweile vollständig in das Unternehmen eingestiegen, ebenso wie Quereinsteiger Lars.

"Ein Therapeut denkt selten wie ein Betriebswirt." Lars findet klare Worte für eines der größten Probleme unserer Branche. Denn obwohl wir das manchmal nicht gerne hören, als Unternehmer erfolgreich zu sein, bedeutet auch unternehmerisch denken zu können. Theralingua fährt hier eine klare Überlebensstrategie und zeigt mit zwei geplanten Neueröffnungen pro Jahr ambitionierte Ziele auf, die so in der Logopädie bislang einzigartig sein dürften.

Und das mit den Postkarten?

"Die Idee zu den Postkarten kam uns, als wir in Berlin mit unserem Partner zum Essen waren. Dort hingen vor den Toiletten diese „Edgar Cards“.Wir waren gerade in feuchtfröhlicher Runde. Dort kamen wir auf die Idee, dass man diese Karten doch mit logopädischen Sprüchen machen könnte. Natürlich macht es keinen Sinn die Karten in Restaurants oder Bars zu hängen, da es niemand Verstehen würde. Daher haben wir beschlossen die Karten auf Kongressen, an Mitarbeiter und an Logopädieschulen zu verteilen. Wir haben auch ganz viele Ideen für die Karten und würden am liebsten alle auf einmal veröffentlichen, aber wir haben tatsächlich eine Strategie dahinter. Monatlich wird nun eine Karte mit einem Spruch veröffentlicht. Unser Ziel dahinter ist es, als moderner Arbeitgeber wahrgenommen zu werden, idealerweise darüber eine Bewerbung zu bekommen und wir wollen allen Logopäden ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Was uns auch gelungen ist. Das Feedback ist überwältigend. Wir bekommen täglich Mails mit Kartenwünschen."

"Wer Ideen für einen coolen Spruch hat, darf sich gerne bei uns melden. Wir nennen den Sprüchegeber dann natürlich auch. Unsere Postkarten sollen alle begeistern und wir bestehen nicht darauf, dass es nur unsere Ideen sind."

 

Ihr seid Logopäden und habt echt große Pläne, aber euch fehlt (noch) das wirtschaftliche Denken? Dann besucht doch einfach öfter logowiwi.de oder meldet euch kostenlos für das Mentorenprogramm 2019 an. Pssst... Lars Hermes, der charismatische Nichtlogopäde ist seit kurzem auch Mentor bei logowiwi.de. SCHNELL BEWERBEN!

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